Die Geschichte der Mathematik
Mathe hat als Wissenschaft eine lange Geschichte. So gab es schon in der Antike Wissenschaftler, die sich mit der Mathe auseinander setzten. Damals spielten vor allem Überlegungen zu geometrischen Figuren eine Rolle. Man wollte etwa wissen, wie man die Länge eines Kreises bestimmen kann, oder wie man die Länge von Dreiecken ausrechnen kann. All das war meist religiös oder astronomisch begründet. Mittels Mathe war es schon recht früh möglich, durch eine Sonnenuhr die Zeiten vorherzusagen. Letzten Endes war auch die Errichtung der Pyramiden in Ägypthen eine mathematische Leistung, denn man musste ja genau vorhersagen können, welche Höhe und Länge man für eine Pyramide brauchte. In der Neuzeit war die Mathe besonders geprägt durch die Infinitisimalrechnung. Dieser Teil der Mathe beschäftigt sich ursächlich mit den Überlegungen der Grenzwertbetrachtung. Was kann man sich nun mathematisch unter einem Grenzwert vorstellen? Die Besonderheit ist, dass man in der Mathealle Zahlen wie auf einem Zollstab anordnen kann. Nun kann man sich leicht überlegen, dass zwischen zwei beliebigen Zahlen unendlich viele Kommazahlen liegen. So liegen etwa zwischen 2 und 3 die Zahlen 2,00000001 oder auch 2,999999991. Man sieht gleich, dass es möglich ist, noch viele viele weitere Mathezahlen zwischen 2 und 3 einzufügen. Daraus folgt aber auch, dass es keine Grenze der Zahlen geben kann. Man kann sich überlegen, beliebig nahe an die Zahl drei in der Mathe zu kommen, ohne die Zahl drei jemals zu erreichen. Dies ist in der Mathematik ein wesentlicher Punkt. Hieraus folgen zahlreiche Überlegungen zu den Grenzwerten.
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